Land soll Wort halten und die Verkehrsanschlußabgabe an sich ziehen
Bestürzt zeigte sich der Vizepräsident der Wirtschaftskammer Salzburg, Komm. Rat Helmut Haigermoser über die zusätzlichen Erweiterungspläne beim schwedischen Möbelriesen im Stadtteil Taxham und der Haltung von Bürgermeister Schaden.
Das schwedische Unternehmen der Superlative plant den Ausbau auf zum Teil bereits vorhandenen Lagerflächen, die umgewidmet werden sollen, zusätzliche Neubauten stehen weiter an. 6.000 m² zusätzliche Verkaufs- und Bürofläche werden von Seiten des Betreibers angepeilt. Nimmt man die geplanten zusätzlichen 12.000 m² beim Europark dazu, ist der vorläufige Endausbau dieser beiden Handelsriesen weit über das Fünffache der seinerzeit geplanten und von der Politik beschwichtigten Quadratmeterzahl hinausexplodiert.
Weg mit der Jammer-Vuvuzela und Maßnahmenpaket abarbeiten!
Die dramatische Entwicklung der Gemeindefinanzierung spitzt sich jüngsten Medienberichten zu Folge immer weiter zu. So geraten sogar einst wohlhabende Kommunen immer mehr in finanzielle Nöte, die aus eigener Kraft nicht zu bewältigen sein werden. Die betroffenen Kommunalpolitiker, allen voran deren Präsident Bgm. Mödlhammer bleiben zukunftsweisende Konzepte schuldig, kommentierte der neue Landesobmann der Wirtschaftsliste Salzburg (RFW) Simon Kornprobst und präsentierte seine Lösungen.
Land soll die UVP einhalten und die Verkehrsanschlussabgabe an sich ziehen
Bestürzt zeigte sich der Vizepräsident der Wirtschaftskammer Salzburg, Komm. Rat Helmut Haigermoser, Landesobmann der Wirtschaftsliste Salzburg (Rat für Wirtschaftsfragen), über die Erweiterungspläne beim Europark und tatkräftige Unterstützung von Planungsstadtrat Johann Padutsch.
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Nur die Wirtschaftsliste ist Initiator für Erneuerung!
„Die Zeit ist reif für eine Neuorientierung der Wirtschaftsvertretung und nur die überparteiliche Wirtschaftsliste Salzburg –Liste 3 ist der Garant für diese Entwicklung“ zeigte sich der Spitzenkandidat der unabhängigen Wirtschaftsliste Salzburg, Helmut Haigermoser im Endspurt zur WK-Wahl am 1. und 2. März 2010 hoch motiviert.
Dass sich vieles an den Inhalten der Initiativanträge, die von der Wirtschaftsliste Salzburg (RFW) in den letzten fünf Jahren in die WKS eingebracht wurden, auf den Forderungen der Mitbewerber, allen voran dem ÖVP-Wirtschaftsbund mit seiner 75 % Mehrheit wiederfinden, zeugt von der starken Kompetenz der parteiunabhängigen Wirtschaftsplattform.
WLS fordert Direktinkasso für die Zwangsbeiträge in der WKS
„Wir bauen die Zukunft – OHNE Partbeibuchwirtschaft und nur den Unternehmern verpflichtet,“ erklärte Helmut Haigermoser, Spitzenkandidat der parteifreien Wirtschaftsliste Salzburg (RFW) und zeigte sich mit seinem Team als einzige ernstzunehmende Herausforderer des ÖVP-Wirtschaftsbundes bei der WK-Wahl am 1. und 2. März.
Haigermoser skizzierte mit seinen Kandidaten anhand einiger Beispiele, dass die Wirtschaftsliste Salzburg (RFW) in den vergangenen fünf Jahren unzählige Forderungen in das vom Wirtschaftsbund mit unglaublichen 75 % dominierte Unternehmerparlament eingebracht hat. Es sei äußerst verwunderlich, dass die letzten fünf Jahre der Wirtschaftsbund die wichtigen Forderungen liegen ließ und sich kurioser Weise jetzt die selben Initiativen auf dem Forderungskatalog des Wirtschaftsbundes wiederfinden.
Jetzt gilt es für die Gesamtwirtschaft die parteifreie WLS-Liste 3 bei den WK-Wahlen zu stärken!
“Nach der Bauernbefreiung durch Hans Kudlich hat nun die zweite Welle anläßlich des Ergebnisses der Landwirtschaftskammerwahlen begonnen” sagte der Landesobmann der parteifreien Wirtschaftsliste Salzburg – Liste 3, Helmut Haigermoser.
Den unabhängigen Bauern ist für hiesige Verhältnisse zum sensationellen Zugewinn zu gratulieren. Es hat sich mit dem Zugewinn von weit über 10 % bewiesen, dass die ehedem schwarzen Reihen nun gelichtet sind. Und das ist gut so!
Wirtschaftsfeindlichkeit der Grünen Wirtschaft endlich enttarnt
„Wieviel Chaos ist den Salzburger Unternehmern und dem ORF zumutbar“, fragte sich die Fraktionsobfrau der Wirtschaftsliste Salzburg, Mag. Dorothea Fiedler, aufgrund des im ORF ausgestrahlten Berichts in „Salzburg heute“ über eine vermeintliche Aufdeckung eines nicht existenten Stillhalteabkommens durch die Grüne Wirtschaft.
Spitzenkandidat Haigermoser begeisterte in einer fulminanten Rede als einzige Alternative zum (noch) 75%-igen Wirtschaftsbund
Mehr als 200 Personen sind der Einladung der Wirtschaftsliste Salzburg gefolgt und haben den Wahlkampfauftakt in Hellbrunn zur WKS-Wahl am 1. und 2. März begeistert begleitet.
Der Wahlleiter der WLS, Komm. Rat Simon Kornprobst, selbst Unternehmer mit 25 Mitarbeitern und erfolgreicher Lehrlingsausbildner, skizziert einleitend die erfolgreiche Arbeit der abgelaufenen 5-Jahres-Periode des Wirtschaftsparlamentes.
Starkes Signal gegen die „Verneugebauerung“ in der Politik!
Mehr als 800 Salzburger Unternehmerinnen und Unternehmer untermauern mit ihrer Kandidatur bzw. Unterstützungsunterschrift den Willen, den Parteibuchzwang aus der Wirtschaftspolitik zu verbannen.
Die Wirtschaftsliste Salzburg hat heute innerhalb der Einreichungsfrist mit der Listenabgabe für 70 (siebzig) Gremien ein starkes Signal einer notwendigen Erneuerung der Wirtschaftspolitik gesetzt. Während insbesondere die ÖVP unter einer „Verneugebauerung“ der Politik – sprich „mir san mir“-Mentalität und die Wirtschaft ist der Geld- und Steuerlieferant ohne Ende – eintritt, ist die starke Gemeinschaft der WLS die einzige wahlwerbende Gruppe, welche in der „Vorhölle“ einer „Stiefmutterpartei“ keinen Unterschlupf sucht.
Die rot-grüne Anti-Mittelstandsallianz hat in den vergangenen 5 Jahren im Wirtschaftsparlament Salzburg nach dem Muster des „Schweigens der Lämmer“ agiert. Daher ist es auch verständlich, dass die beiden obgenannten Linksverbinder bei den Kandidaturen berechtigterweise hinterherhinken.
Spitzenkandidat Haigermoser abschließend: „Bei unserem Einsatz mit Herzblut für die Klein- und mittelständische Wirtschaft lassen wir uns von niemandem übertreffen – mein Wort gilt“.

