OFFENE RESOLUTION des RFW-Salzburg zur Senkung der AK-Beiträge

Der Ring Freiheitlicher Wirtschaftstreibender Salzburg legt heftigsten Protest gegen die Verteidigung der zu hohen Arbeiterkammerbeiträge von FPÖ-Obmann Strache ein.
Seit Jahren hat der RFW Salzburg für eine Absenkung der Pflichtmitgliedsbeiträge in der Wirtschaftskammer gekämpft und wurde diese Absenkung nur aufgrund der jahrelangen Beharrlichkeit erfolgreich umgesetzt: Die Einverleibungsgebühr bei Gewerbeanmeldung, € 436,00 pro Neugründung wurde ersatzlos abgeschafft und die Kammerumlagen 1 und 2 wurden alleine in Salzburg über € 7,5 Mio. oder 30% reduziert ohne irgendwelche Leistungen gekürzt zu haben. Im Gegenteil, die Serviceleistungen wurden dabei aufgrund der erfolgten Evaluierung sogar noch gesteigert, wie die Befragungen der Mitglieder über den Zeitraum von 2001-2007 ergeben haben. weiterlesen »

Lebensmittel um 20 % zu teuer!

Im Morgenjournal von Radio-Salzburg vom 17. September 08 wurde die von AK-Präsident Pichler in Auftrag gegebene Preisvergleichsstudie von Lebensmittel in Freilassing und Salzburg präsentiert. Über der österreichischen Grenze sind Lebensmittel um durchschnittlich 20 % günstiger als in Salzburg. Ursache dieser exorbitanten Preisdifferenz sei laut Pichler die fehlende Konkurrenz, da sich nur mehr drei Handelsketten über 80 % des Marktes aufteilen. Der AK-Präsident hat dies richtig erkannt, hätte sich die Studie aber sparen können, denn seine Analyse greift zu kurz. weiterlesen »

RFW befürwortet VW-Weltpremiere

Salzburg braucht keine Neinsager

Ein eindeutiges Ja zur Weltpremiere von VW auf dem Kapitelplatz bekundete Christian Kittl, Stadtobmann des Ringes Freiheitlicher Wirtschaftstreibender.
Über die notorischen Neinsager im Schloss Mirabell, die jede konstruktive Arbeit bisher schuldig geblieben sind, könne sich die Wirtschaft nur mehr grün und blau ärgern, so Kittl. Grundsätzlich gelte es aus Sicht des Standorts heraus, alles zu unternehmen, was dem Ansehen und der Entwicklung der Weltkulturerbestadt Salzburg zuträglich ist. Viel zu selten werde abgewogen, welchen tatsächlichen Nutzen die Stadt aus den diversen „Projekten“ und Sportveranstaltungen nehmen kann. Dabei nehme auch die Zeit, in der die Stadt zur totalen Sperrzone verkommt, einen ebenso bestimmenden Faktor ein. weiterlesen »

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