veröffentlicht 30. Oktober 2008 von Redaktion
Diese Aussage ist Tiefpunkt an wirtschaftspolitischer Unkultur
Die Dreistigkeit, mit welcher Frau Burgstaller das Designer-Outlet-Center in Himmelreich als „Glücksfall“ für Salzburg bezeichnet, ist nicht mehr zu überbieten, so der WKS-Vizepräsident Helmut Haigermoser.
Frau SPÖ-Burgstaller dürfte das vergangene Wahlergebnis noch immer nicht begriffen haben, denn sonst könnten derartige mittelstandsfeindliche, „eingefrorenen Posthorntöne“ nicht ausgestoßen werden. Die Dreistigkeit Burgstallers wird dadurch noch unterstrichen, dass bis dato keinerlei taugliches Verkehrskonzept für das FOC vorhanden ist und der Walser VP-Bürgermeister Bieringer offenbar in „Komplizenschaft“ mit Genossin Burgstaller nach Investitionen für Straßenprojekte aus Steuermitteln ruft. Ein Schelm wohl der, der jetzt eine Verbindung der Landeshauptfrau mit dem FOC-finanzierenden Versicherungskonzern vermutet. weiterlesen »
veröffentlicht 24. Oktober 2008 von Redaktion
Südtiroler Modell wäre tauglicher
Beim zukunftsweisenden Thema Raumordnung wisse innerhalb der ÖVP offenbar die rechte nicht was die linke Hand tut und umgekehrt, so der Obmann der Wirtschaftsliste Salzburg (RFW) WKS-Vizepräsident Komm. Rat Haigermoser in seiner Stellungnahme.
LR Eisl erteilt einer Auslagerung wichtiger Themen im ROG ein kalte Abfuhr, weil niemand als die Gemeinden selbst eine bessere Raumordnung umsetzen würden. Sein Parteikollege Gemeindebundpräsident Mödlhammer forderte indes dringend einen Masterplan für ländliche Räume, die vor der Aushungerung stehen. weiterlesen »
veröffentlicht 16. Oktober 2008 von Redaktion
Kennt der WIFO-Leiter den RH-Bericht?
Der Ruf des WIFO-Chefs Aiginger nach einer massiven Steuerreform und die dazu eingeforderten Begleitmaßnahmen bezeichnete WKS-Vizepräsident Komm. Rat Helmut Haigermoser, Obmann der Wirtschaftsliste Salzburg (RFW) als steinigen Weg in die falsche Richtung.
Unbestritten sei, so Haigermoser, dass die Umsetzung der notwendigen Tarifreform zur Entlastung des Faktors Arbeit ehest möglich erfolgen müsse. Dies erfordere nicht allein das jüngste Fiasko in der Finanzwelt. Darüber hinaus gelte es, den Wirtschaftsstandort Österreich attraktiver zu gestalten, damit den börsennotierten Industriebetrieben die Abwanderung ins Ausland nicht weiter versüßt werde. weiterlesen »
veröffentlicht 1. Oktober 2008 von Redaktion
Die Zeit der oppositionellen Primitivargumente und großkoalitionären Stehsätze ist vorbei!
Die ersten politischen Reaktionen auf die angekündigte Schließung von Johnson & Johnson ließen nicht darauf schließen, dass das jüngste Wahlergebnis als Auftrag zur Verbesserung nachhaltiger Rahmenbedingungen gewertet werde, so der WKS-Vizepräsident der WKS, Komm. Rat Helmut Haigermoser, Obmann der Wirtschaftsliste Salzburg (RFW), in seiner Stellungnahme. weiterlesen »