“Profil”-Behauptung ist falsch und unrichtig!

Die Behauptung des Nachrichtenmagazins “Profil” “…BZÖ-nahen Wirtschaftsliste Salzburg (WLS)…”, Seite 22, Ausgabe Nr. 12 vom 16. März 2009 ist falsch und unrichtig.

Tatsache ist vielmehr, dass die Wirtschaftsliste Salzburg (RFW) eigene Rechtspersönlichkeit hat und eine parteifreie und parteiunabhängige Wirtschaftsplattform ist, eine Parteinähe welcher Art auch immer weder statutarisch möglich ist, noch im Interesse der Wirtschaftsliste Salzburg liegt.

Die Wirtschaftsliste Salzburg (RFW) begehrt daher eine Richtigstellung in der nächsten Ausgabe des Nachrichtenmagazins “Profil”.

Salzburg ist Rummelplatz oligarcher Grossisten

Land ist bei Einführung der Verkehrsanschlussabgabe säumig

Der geplante Neubau eines Mega-Möbelhauses in Salzburg-Taxham und das fehlende Verkehrskonzept zeige die Schwäche der alten wie neuen Landesregierung in Punkto Verkehrsanschlussabgabe auf, konstatierte die Klubobfrau der Wirtschaftsliste Salzburg (RFW), Bundesspartenobmannstv. im Handel Mag. Dorothea Fiedler.

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Vertrauenskrise in die Politik verlangt nach Notgesetzgebung!

Das größte Problem im Land ist nicht die Finanz- und Wirtschaftskrise, sondern die Vertrauenskrise in die Politik. Diese hat, wie das jüngste Beispiel Kurzarbeit zeigt, völlig versagt. Der Politik ist es nicht gelungen, die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft so zu stellen, dass diese rasch und effizient auf Krisen reagieren kann. Im Gegenteil – sinnlose Vorschriften, Normen und bürokratische Hindernisse haben die Wirtschaft zum Zuschauen verurteilt. Wirtschaftlich vernünftiges Handeln ist mit dieser Politik nicht mehr möglich!

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Verhandlungstrauerspiel nach Landtagswahlen

Die ersten Tage nach der Salzburger Wahl zeigen einen neuen Tiefpunkt der politischen Kultur.

Das Buhlen von SPÖ und ÖVP um die Stimme des Herrn Schnell, welchen sie noch gemeinsam wegen Unfähigkeit seinerzeit aus der Landesregierung hinaus gewählt haben, ist mehr als beschämend. Das politische Gedächtnis ist offenbar ein kurzes, welches der aufmerksame Bürger aber durchschaut.

Kein Wunder, dass z. B. in der Stadt Salzburg eine blamable Wahlbeteiligung von nur mehr 55 % erfolgte.

Das peinliche „Ziehen“ der Schnell-FPÖ-Karte, welche selbst für Salzburger Verhältnisse bei bescheidenen 12,9 % hängen blieb, wird dazu führen, dass die Lösungskompetenz der nach FP-Diktion „Altparteien“ einmal mehr zur Disposition steht.

Haslauer und Burgstaller müssen aufpassen, dass der Slogan „stell dir vor, es gibt Wahlen und niemand geht hin“ ob des Verhandlungstrauerspiels nicht bittere Wahrheit wird.

Josef F. Fritzenwallner
5603 Kleinarl

Substanzlose Charmeoffensive der SPÖ wurde abgestraft

Salzburg wartet auf die Entbürokratisierung

Die Wähler haben das fehlende Arbeitsplatz sichernde Programm der Rot-schwarzen Regierung erkannt und der dafür maßgeblich verantwortlichen SPÖ mit Landeshauptfrau Burgstaller ein satte Abfuhr erteilt, kommentierte die stellvertretende Handelsspartenobfrau in der WKO, Mag. Dorothea Fiedler das Landtagswahlergebnis in einer Stellungnahme.

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