Faschingschaos bei der Grünen Wirtschaft

Wirtschaftsfeindlichkeit der Grünen Wirtschaft endlich enttarnt

„Wieviel Chaos ist den Salzburger Unternehmern und dem ORF zumutbar“, fragte sich die Fraktionsobfrau der Wirtschaftsliste Salzburg, Mag. Dorothea Fiedler, aufgrund des im ORF ausgestrahlten Berichts in „Salzburg heute“ über eine vermeintliche Aufdeckung eines nicht existenten Stillhalteabkommens durch die Grüne Wirtschaft.

„Die Sprecherin der Grünen Wirtschaft, Mag. Paumgartner-Eccli, hat sich in Anbetracht der fehlenden Themen zur WK-Wahl am 1. und 2. März und des andauernden Narrentreibens, das Kostüm der Aufdeckerin übergezogen“, so Fiedler. Peinlich seien an diesem „Aufdecken“, die unwahren Behauptungen in Punkto Stillhalteabkommen und das Verdrängen der bereitwillig ausgeübten Funktionen sowie der Erhalt der nach Kammergesetz ausgeschütteten Schulungsgelder für Funktionäre.

Fiedler dazu: „ Wäre nicht Fasching, wäre diese peinliche Vorstellung der Grünen zum Weinen.. Vor fünf Jahren hat die GW den Posten im erweiterten Präsidium, der ihr laut Kammerrecht nicht zugestanden wäre, bereitwillig besetzt, hingegen die Mitarbeit im Sozial- und Unterstützungsfonds für in Not geratene Unternehmerkollegen nicht wahrgenommen. Dass die GW die Hälfte ihrer eigenen Anträge im Wirtschaftsparlament selbst abgeschmettert hat, macht das Gesamtbild nicht schöner. So schaut`s aus, Frau Kollegin!“

Glücklicherweise hat die Grüne Wirtschaft jetzt vor der Wahl ihr wahres Gesicht gezeigt: Es geht ihr nicht um die Vertretung der Unternehmer oder der Übermacht des Wirtschaftsbundes Alternativen entgegenzuhalten, sondern lediglich um die Stiftung von Chaos und Vernebelungstaktik.

Hinter dem grünen Aufputz verberge sich in Wirklichkeit aggressive Wirtschaftsfeindlichkeit und Politfäulnis, wie die Abschaffung des dualen Ausbildungssystems, verbunden mit der Nivellierung der Lehre nach unten, der Sperre des Flughafen Salzburgs, die Verhinderung bzw. Gefährdung von Arbeitsplätzen bei der Fa. Maco, die Verpollerung der Altstadt. Das sind nur wenige ruhmlose Forderungen des Duos Grüne Wirtschaft – Stadtrat Padutsch.

„Dieser Faschingsscherz hat allerdings gezeigt, dass Parteienzank in einer modernen Wirtschaftskammer nichts verloren hat. Deshalb ist eine deutlich stärkere Vertretung der parteifreien und unabhängigen Wirtschaftsliste Salzburg (RFW) notwendig, um hinkünftig die Sachthemen für die Kollegen besser ohne Parteiapparat vertreten zu können“, schloss Fiedler.

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