veröffentlicht 24. November 2010 von Redaktion
“Dosenpfandantrag” der Grünen erwies sich als Rohrkrepierer und sachlich letztklassig.
Das Wirtschaftparlament der WKS stand einmal mehr im Zeichen der Aktivitäten der Wirtschaftsliste Salzburg (RFW). In einer fulminanten Rede zeichnete der Vizepräsident der WKS Helmut Haigermoser ein Sittenbild der politischen Situation. Er vermisste in seiner Rede ein kleines Dankeschön der Regierenden an die Wirtschaftstreibenden, welche in der Krise für ein kleines „Wunder“ sorgten. Die einzige „Antwort“ der Koalitionäre sind die mehr als peinlichen, seitenlangen Jubelinserate in eigener Sache, welche wohl dem Herrn KIM IL SUNG übertreffen wollen.
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veröffentlicht 23. November 2010 von Redaktion
Senkung des Arbeitnehmerzwangsbeitrages von 0,5% des Bruttolohnes auf 0,3 % gebot der Stunde.
Die Landeshauptfrau von Salzburg Mag. Burgstaller stellt fest, dass der wichtige Familienlastenausgleichsfond (FLAG) „schwer überschuldet“ ist. Richtig Frau Burgstaller.
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veröffentlicht 17. November 2010 von Redaktion
Hetzkampagne erinnert an unselige Zeit!
Die Forderung der Grünen, Handelsbetriebe, die ihre Mitarbeiter unter € 1.300,– pro Monat entlohnen mit einem Aufkleber auf deren Geschäftslokalen zu „brandmarken“ erschütterten die Bundesobmannstv. der Sparte Handel /WKO Mag. Dorothea Fiedler.
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veröffentlicht 16. November 2010 von Redaktion
Ungleichbehandlung schafft teure Bürokratien!
Erstaunt über die Forderung LR Walter Blachfellners, dass das Land Salzburg der ASFINAG die Stadtautobahn in Salzburg abkaufen sollte, zeigte sich der Landesobmann der Wirtschaftsliste Salzburg (RFW), Komm. Rat Simon Kornprobst.
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veröffentlicht 5. November 2010 von Redaktion
Mauer des Schweigens ist erschreckend!
Die unsagbare Allianz von Gewerkschaft, Landesverantwortlichen und DOC Betreibern hat nun endlich die Verlängerung der Ladenschlusszeiten durchgedrückt” konstatierte die stellvertretende Obfrau in der Bundessparte Handel der WKO, Mag. Dorothea Fiedler.
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veröffentlicht 4. November 2010 von Redaktion
In eigenem Haus ÖGB den Mitarbeitern die Pensionen “abstreiten“ und von der Volkswirtschaft den Jackpot verlangen ist absurd
Die ÖGB Apparatschicks, allen voran Genosse Katzian, sind wohl außer Rand und Band. Selber haben sie die eigene Bude ÖGB an die Wand gefahren und kommen jetzt mit „Ideen“ aus der marxistischen Mottenkiste, wie eine Arbeitszeitverkürzung in der Herbstzeitlosenzeit.
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veröffentlicht 3. November 2010 von Redaktion
Insbesondere Frauen im Handel werden zum Opfer“ eines schrankenlosen Lobbyismus
„Wenn Sie sich genieren können, sollten sie das tun Frau Burgstaller, Herr Blachfellner und Herr Eisl!“
Die angekündigte Nachtöffnung für Multi-Anbieter auf der damals grünen Wiese kann man nur als ausgemachte Frechheit bezeichnet werden. All die Sonntagsreden über die schlechte Bezahlung insbesondere des weiblichen Verkaufspersonals und die dabei vergossenen Krokodilstränen sind an Pharisäerhaftigkeit nicht mehr zu überbieten.
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