Haigermoser beherrschte mit einer fulminanten Rede das Geschehen

“Dosenpfandantrag” der Grünen erwies sich als Rohrkrepierer und sachlich letztklassig.

Das Wirtschaftparlament der WKS stand einmal mehr im Zeichen der Aktivitäten der Wirtschaftsliste Salzburg (RFW). In einer fulminanten Rede zeichnete der Vizepräsident der WKS Helmut Haigermoser ein Sittenbild der politischen Situation. Er vermisste in seiner Rede ein kleines Dankeschön der Regierenden an die Wirtschaftstreibenden, welche in der Krise für ein kleines „Wunder“ sorgten. Die einzige „Antwort“ der Koalitionäre sind die mehr als peinlichen, seitenlangen Jubelinserate in eigener Sache, welche wohl dem Herrn KIM IL SUNG übertreffen wollen.

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Burgstaller soll nicht Wasser predigen und Wein trinken

Senkung des Arbeitnehmerzwangsbeitrages von 0,5% des Bruttolohnes auf 0,3 % gebot der Stunde.

Die Landeshauptfrau von Salzburg Mag. Burgstaller stellt fest, dass der wichtige Familienlastenausgleichsfond (FLAG) „schwer überschuldet“ ist. Richtig Frau Burgstaller.

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Menschenverachtenden Grünaktionismus stoppen!

Hetzkampagne erinnert an unselige Zeit!

Die Forderung der Grünen, Handelsbetriebe, die ihre Mitarbeiter unter € 1.300,– pro Monat entlohnen mit einem Aufkleber auf deren Geschäftslokalen zu „brandmarken“ erschütterten die Bundesobmannstv. der Sparte Handel /WKO Mag. Dorothea Fiedler.

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Kauf der Stadtautobahn dreht Schuldenspirale weiter nach unten!

Ungleichbehandlung schafft teure Bürokratien!

Erstaunt über die Forderung LR Walter Blachfellners, dass das Land Salzburg der ASFINAG die Stadtautobahn in Salzburg abkaufen sollte, zeigte sich der Landesobmann der Wirtschaftsliste Salzburg (RFW), Komm. Rat Simon Kornprobst.

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Gewerkschaft entsolidarisiert sich von Frauen

Mauer des Schweigens ist erschreckend!

Die unsagbare Allianz von Gewerkschaft, Landesverantwortlichen und DOC Betreibern hat nun endlich die Verlängerung der Ladenschlusszeiten durchgedrückt” konstatierte die stellvertretende Obfrau in der Bundessparte Handel der WKO, Mag. Dorothea Fiedler.
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ÖGB-Katzian ist von der Rolle

In eigenem Haus ÖGB den Mitarbeitern die Pensionen “abstreiten“ und von der Volkswirtschaft den Jackpot verlangen ist absurd

Die ÖGB Apparatschicks, allen voran Genosse Katzian, sind wohl außer Rand und Band. Selber haben sie die eigene Bude ÖGB an die Wand gefahren und kommen jetzt mit „Ideen“ aus der marxistischen Mottenkiste, wie eine Arbeitszeitverkürzung in der Herbstzeitlosenzeit.

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Burgstallers nächtliche Verlängerung der Ladenöffnungszeiten ist Kniefall vor den Multis

Insbesondere Frauen im Handel werden zum Opfer“ eines schrankenlosen Lobbyismus

„Wenn Sie sich genieren können, sollten sie das tun Frau Burgstaller, Herr Blachfellner und Herr Eisl!“

Die angekündigte Nachtöffnung für Multi-Anbieter auf der damals grünen Wiese kann man nur als ausgemachte Frechheit bezeichnet werden. All die Sonntagsreden über die schlechte Bezahlung insbesondere des weiblichen Verkaufspersonals und die dabei vergossenen Krokodilstränen sind an Pharisäerhaftigkeit nicht mehr zu überbieten.

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