Win-Win-Win-Strategie für Parkgaragenanteile!

Salzburger Aktiengesellschaft würde strategische Vorteile bringen

Wenn sich die Landesregierung vom Verkauf ihrer Anteile an der Parkgaragen GmbH nicht abbringen lasse, sollte sie wenigstens dafür sorgen, dass der Bevölkerung eine Beteiligung ermöglicht würde, forderte der Stadtobmann der Wirtschaftsliste Salzburg (RFW) Komm. Rat Christian Kittl.

Die mehr als 2000 Unternehmen mit über 15.000 Mitarbeitern stünden im Vergleich zum Großraum der Stadt und der im „Speckgürtel“ ansässigen EKZ in einer massiven Wettbewerbsverzerrung und betreffend Erreichbarkeit über den Individualverkehr in einer nachteiligen Situation.

Kittl dazu: „Die Landesregierung hat sich geeinigt ihre Anteile an den Parkgaren zu verkaufen. Im Gegensatz zu LH-Stv. Mag. David Brenner sehen wir die Parkgaragen GmbH sehr wohl als strategische Einrichtung im übergeordneten öffentlichen Interesse, weil unsere Weltkulturerbe-Stadt als lebendige Einkaufsstadt wichtig ist. Daher fordern wir die Gründung einer Salzburger Aktiengesellschaft, an der sich die Bevölkerung beteiligen kann, wodurch die Interessenslage gewahrt bleibt!“

Der seinerzeitige Verkauf mit der Nichtrealisierung der „Makartgarage“ war für die öffentliche Hand ein teurer Bauchfleck, weshalb aus dieser Erfahrung heraus besondere Achtsamkeit gefordert sei.

„Die Gründung einer Salzburger AG wäre eine win-win-win-Situation: Das Land käme zu den gewünschten Einnahmen, die Salzburger würden diese wichtige strategische Einrichtung in der Region halten und hätten darin eine sichere Anlageform in der krisengebeutelten Zeit zur Wahl“ forderte der Stadtobmann der Wirtschaftsliste Salzburg, Komm. Rat Christian Kittl.

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