Graffiti-Kunst gehört verteilt!

Stadtteilediskriminierung endlich beenden

Die seitenfüllende Diskussion um Graffiti-Kunst in der Innenstadt bezeichnete WKS-Vizepräsident Helmut Haigermoser als ideenarm.

Ein sogenannter Sozialökonom forderte, prominente Plätze der Innenstadt mit mobilen Wänden für Graffiti und andere Kunstobjekten auszugestalten, um der „Szene“ mehr Aufmerksamkeit zu widmen.

Als Alternativstandort empfiehlt Haigermoser, selbst ein Kenner des Guten und Schönen, den anderen Stadtteilen wie bspw. den Veronaplatz, die Bessarabierstrasse, die neue Mitte Lehen, oder einen Platz bei der Europastraße in Taxham den Vorzug gegenüber der Innenstadt zu geben. Damit könnte man die Menschen, welche die Innenstadt nicht frequentieren mit der Schau der modernen Kunst endlich aus der Isolation und Diskriminierung befreien.

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