Komm. Rat Simon Kornprobst wurde am 26.September 1951 in Aurolzmünster/ OÖ geboren. Nach Schulbesuch und abgeschlossener Lehre zum KFZ-Elektriker in Ried zog der gebürtige Oberösterreicher nach Salzburg und arbeitete bis zur Gründung seines Unternehmens im Autohaus von Komm. Rat Matschl, dem späteren WKS-Vizepräsident. Im Februar 1976 eröffnet Komm. Rat Kornprobst als Einzelunternehmen seine erste KFZ-Werkstätte mit Bosch-Service Dienst in Straßwalchen, jedoch wird diese zu klein und bereits 1980 erfolgt die Übersiedlung auf den heutigen Standort. Im April 1992 kommt es zur Gründung der Kornprobst Ges.m.b.H & Co. KG, in die das Einzelunternehmen eingebracht wird. Der schnell wachsende Markt der Telekommunikationstechnologie veranlasst Simon Kornprobst ein halbes Jahr später zur Gründung der Kornprobst Tele-Funk Ges.m.b.H. mit Sitz in Straßwalchen. Im Juli 2010 wird die KFZ-Werkstätte mit einem Toyota-Handel mit Reparaturwerkstätte erweitert.
Die Behauptung des Nachrichtenmagazins “Profil” “…BZÖ-nahen Wirtschaftsliste Salzburg (WLS)…”, Seite 22, Ausgabe Nr. 12 vom 16. März 2009 ist falsch und unrichtig.
Tatsache ist vielmehr, dass die Wirtschaftsliste Salzburg (RFW) eigene Rechtspersönlichkeit hat und eine parteifreie und parteiunabhängige Wirtschaftsplattform ist, eine Parteinähe welcher Art auch immer weder statutarisch möglich ist, noch im Interesse der Wirtschaftsliste Salzburg liegt.
Die Wirtschaftsliste Salzburg (RFW) begehrt daher eine Richtigstellung in der nächsten Ausgabe des Nachrichtenmagazins “Profil”.
Entbürokratisierungsantrag abgelehnt:
Die seit 1. Jänner 2008 geltende Anmeldung vor Arbeitsantritt, die der Bekämpfung von Schwarzarbeit dienen und Sozialbetrug verhindern sollte, stellt lediglich einen reinen Mehraufwand an Bürokratismus für die Unternehmen dar. Wenn die Unternehmen ihrer Meldepflicht nicht nachkommen, haben diese mit hohen Strafen und Beitragszuschlägen zu rechnen. Wird die Arbeit vom angemeldeten Dienstnehmer nicht begonnen, auch nicht zu einem späteren Zeitpunkt, war die Meldung ein überflüssiger und volkswirtschaftlich teurer Formalakt, dem Genüge getan werden musste. Aus diesem Grund ist die Intention des Gesetzgebers fehlgeschlagen und belastet mit der Masse jene Unternehmen, die ihren Verpflichtungen bisher ordnungsgemäß nachgekommen sind. weiterlesen
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Tief betroffen zeigte sich der Bundesehrenobmann des Ringes Freiheitlicher Wirtschaftstreibender Komm. Rat Helmut Haigermoser über den tragischen Unfalltod von Kärntens Landeshauptmann Dr. Jörg Haider. Dr. Jörg Haider war eine große Persönlichkeit, welche die politische Landschaft in Österreich nachhaltig geprägt hat. Wie alle großen Persönlichkeiten hat der Politiker Jörg Haider Meinungsunterschiede hervorgerufen, doch das Ganze stets im Auge gehabt. Dies zeichnet ihn aus. Der langjährige FPÖ-Obmann und BZÖ-Gründer hat den freiheitlichen Menschen immer wieder neue Hoffnung gegeben und ihre Weltanschauung, die tief verwurzelt ist mit neuer Hoffnung erfüllt. Das politische Vermächtnis von Dr. Jörg Haider kann nur im Weitergeben des freiheitlichen Vätererbes, in das mit dem heutigen Tage sein Erbe eingeht, seinen Sinn erfahren. Die menschliche Tragik lässt sich nicht beschreiben. Das dritte Lager hat einen herausragenden Ausnahmepolitker verloren, der eine Lücke hinterlässt die nur schwer zu schließen sein wird. |
Frage: Wer ist ein G’stopfter?
A: Ein Bankgeneral (SP), welcher in der Wiener Innenstadt ein günstiges Penthouse bewohnt
B: Ein Ex-Konsumgeneral (SP), welcher sich nach Medienberichten eine hohe Summe im Plastiksack von einer Gewerkschaftsbank abgeholt haben soll
C: Ein vom ehemaligen Juso-Capo zum Parteivorsitzenden Upgegradeter
D: Ein ungarischer „Stopf-Leber-Gänserich“
Fortsetzung folgt!
Salzburg, 2008-02-11
Die Einführung einer Unternehmerpension auf betrieblicher Ebene ist eine langjährige Forderung der Wirtschaftsliste Salzburg, die nach einstimmiger Beschlussfassung in den Wirtschaftsparlamenten in Salzburg und der WKO erfreulicherweise mit 1. Jänner 2008 dem Ansatz nach verwirklicht wird. Damit wird für Unternehmer ein Meilenstein auf dem Weg zu einer echten 2. Pensionssäule gesetzt, der korrespondierend mit der Abfertigung Neu für Arbeitnehmer nunmehr Ausgangspunkt für die letzte Etappe zur betrieblichen Altersvorsorge sein muss.
Der jüngste Bericht der Statistik Austria über die Bevölkerungsprognose bis 2050 ist dramatisch und hat das Frühwarnsystem des Pensionssystems Alarm schlagen lassen:
