Flaschendrehen in der Rienznerkurve!

Rot, Grün und Blau haben nun beschlossen den sogenannten Flaschenhals in der Rienznerkurve zu beseitigen. Wenn man so etwas liest, kommt unerwartete Freude auf. Wenn man aber weiter lesen muss, dass der bisherige Flaschenhals lediglich umgedreht werden soll und zusätzlich in der Kurve (!) eine Ampelanlage installiert werden soll, dann müssen sich diese Volksvertreter schon fragen, ob sie nicht anderswo besser aufgehoben wären. Z. Bsp. in einer Sendung für Lach- statt Sachgeschichten. Der Unsinn, der hier mutwillig produziert wird, verschlingt sauer erwirtschaftetes Steuergeld, doch interessiert die Verantwortlichen dies offenbar nicht. Eine Zumutung für unsere Stadt, unsere Bürger und das (noch) Weltkulturerbe.

Komm. Rat Christian Kittl
Stadtobmann der Wirtschaftsliste Salzburg (RFW)

Win-Win-Win-Strategie für Parkgaragenanteile!

Salzburger Aktiengesellschaft würde strategische Vorteile bringen

Wenn sich die Landesregierung vom Verkauf ihrer Anteile an der Parkgaragen GmbH nicht abbringen lasse, sollte sie wenigstens dafür sorgen, dass der Bevölkerung eine Beteiligung ermöglicht würde, forderte der Stadtobmann der Wirtschaftsliste Salzburg (RFW) Komm. Rat Christian Kittl. weiterlesen »

Privatisierung der Parkgaragen gefährdet Innenstadtbetriebe!

Land soll besser ausgabenseitig sparen!

Mit großer Sorge verfolgt die Wirtschaftsliste Salzburg (RFW) den geplanten Verkauf des Landesanteils an der Salzburger Parkgaragen-gesellschaft an einen privaten Investor, so Stadtobmann Komm. Rat Christian Kittl.

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„Mietexzess“ der Stadt lies Frau ÖVP Schmidt im „Padutsch-Engstirn-Kreis“ ankommen

Wenn Sie es können schämen Sie sich Frau Stadtrat!

„Jetzt, Frau Stadträtin Schmidt, sind Sie auch im „Padutsch-Engstirn-Kreis“ angekommen“ sagte der Stadtobmann der Wirtschaftsliste Salzburg Komm. Rat Christian Kittl. weiterlesen »

Ausbau der Öffis nur mit Kapuzinerbergtunnel

Verkehrsplanung der Stadt hat bis dato total versagt!

Die Diskussion um die Beschleunigung des öffentlichen Verkehrs (ÖV) mit den vorgeschlagenen Radikalmaßnahmen der Stadtbusplaner rief den Stadtobmann der Wirtschaftsliste Salzburg (RFW) Komm. Rat Christian Kittl auf den Plan.
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Baulichtfunk statt Rotstiftwahn

Landesregierung soll sich um Lösungen sorgen

Fassungslos reagierte der Budgetsprecher der Wirtschaftsliste Salzburg (RFW) Christian Kittl auf die Streichung des Digitalfunks für alle Einsatzorganisationen im Land Salzburg.

Der Digitalfunk hätte die verschiedenen, veralteten Kommunikationsebenen unter den Einsatzkräften von Feuerwehr, Polizei und Rotem Kreuz auf eine gemeinsame Basis gebracht und somit zu einem effizienterem Handeln geführt. Bund und Land hätten sich die Kosten für dieses zukunftsweisende Projekt geteilt. Nunmehr hat der Finanzreferent des Landes Mag. Brenner die Wirtschaftskrise entdeckt und zum Anlass genommen, den Anteil Salzburgs an der Investition von € 30Mio. einzusparen.

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OFFENE RESOLUTION des RFW-Salzburg zur Senkung der AK-Beiträge

Der Ring Freiheitlicher Wirtschaftstreibender Salzburg legt heftigsten Protest gegen die Verteidigung der zu hohen Arbeiterkammerbeiträge von FPÖ-Obmann Strache ein.
Seit Jahren hat der RFW Salzburg für eine Absenkung der Pflichtmitgliedsbeiträge in der Wirtschaftskammer gekämpft und wurde diese Absenkung nur aufgrund der jahrelangen Beharrlichkeit erfolgreich umgesetzt: Die Einverleibungsgebühr bei Gewerbeanmeldung, € 436,00 pro Neugründung wurde ersatzlos abgeschafft und die Kammerumlagen 1 und 2 wurden alleine in Salzburg über € 7,5 Mio. oder 30% reduziert ohne irgendwelche Leistungen gekürzt zu haben. Im Gegenteil, die Serviceleistungen wurden dabei aufgrund der erfolgten Evaluierung sogar noch gesteigert, wie die Befragungen der Mitglieder über den Zeitraum von 2001-2007 ergeben haben. weiterlesen »

RFW befürwortet VW-Weltpremiere

Salzburg braucht keine Neinsager

Ein eindeutiges Ja zur Weltpremiere von VW auf dem Kapitelplatz bekundete Christian Kittl, Stadtobmann des Ringes Freiheitlicher Wirtschaftstreibender.
Über die notorischen Neinsager im Schloss Mirabell, die jede konstruktive Arbeit bisher schuldig geblieben sind, könne sich die Wirtschaft nur mehr grün und blau ärgern, so Kittl. Grundsätzlich gelte es aus Sicht des Standorts heraus, alles zu unternehmen, was dem Ansehen und der Entwicklung der Weltkulturerbestadt Salzburg zuträglich ist. Viel zu selten werde abgewogen, welchen tatsächlichen Nutzen die Stadt aus den diversen „Projekten“ und Sportveranstaltungen nehmen kann. Dabei nehme auch die Zeit, in der die Stadt zur totalen Sperrzone verkommt, einen ebenso bestimmenden Faktor ein. weiterlesen »

Zukunftsfähiges Verkehrssystem

Der Ausbau des Obusnetzes von Salzburg nach Eugendorf hat im Leserforum vom 19. Mai 08 den wesentlichen Aspekt der Finanzierbarkeit völlig außer Acht gelassen. Ohne die erforderlichen Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen nach Kyoto relativieren zu wollen, muss bei allem gebotenen Respekt vor der Umwelt, die wir hinterlassen möchten, zur Kenntnis genommen werden, dass die weltweit größten Schadstoffproduzenten sich gegenüber den Zielvereinbarungen sanktionsfrei halten. Die USA haben es zwar unterzeichnet aber nicht ratifiziert, China und Indien sind als Schwellenländer im wahrsten Sinn des Wortes außer Konkurrenz!? weiterlesen »

Londoner Kommunalwahl für Salzburg vorbildhaft

Gutes Omen für Salzburg und Aus für Padutsch und seine Chaotentruppe

Die Abwahl des Londoner Bürgermeisters Ken Livingstone solle für Salzburg vor der bevorstehenden Gemeinderatswahl vorbildhaft sein, bemerkte der Stadtobmann der Wirtschaftsliste Salzburg, Christian Kittl.
Der vom Souverän gefeuerte Bürgermeister Livingstone findet im Bürgerlisten-Stadrat Padutsch einen glühenden Imitator: Padutsch fordert, wie sein Idol Livingstone dies umsetzte, die Citymaut für Salzburg. Die Londoner waren darüber gar nicht „amused“, weshalb Herr Livingstone offensichtlich den bekannten „Weisl“ bekam. weiterlesen »

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