Londoner Kommunalwahl für Salzburg vorbildhaft

Gutes Omen für Salzburg und Aus für Padutsch und seine Chaotentruppe

Die Abwahl des Londoner Bürgermeisters Ken Livingstone solle für Salzburg vor der bevorstehenden Gemeinderatswahl vorbildhaft sein, bemerkte der Stadtobmann der Wirtschaftsliste Salzburg, Christian Kittl.
Der vom Souverän gefeuerte Bürgermeister Livingstone findet im Bürgerlisten-Stadrat Padutsch einen glühenden Imitator: Padutsch fordert, wie sein Idol Livingstone dies umsetzte, die Citymaut für Salzburg. Die Londoner waren darüber gar nicht „amused“, weshalb Herr Livingstone offensichtlich den bekannten „Weisl“ bekam. weiterlesen »

Mödlhammer fordert neue Privilegien für Politiker

Pfründenverteilung schafft rot-schwarze Harmonie

Die jüngste Forderung von Gemeindebundpräsident Bgmst. Helmut Mödlhammer nach neuen Privilegien für Bürgermeister, die Bezieher einer ASVG-Pension sind, stößt dem Stadtobmann der Wirtschaftsliste Salzburg (RFW), Christian Kittl, sauer auf.
Mödlhammer forderte Sozialminister Buchinger auf, eine Lösung für jene Bürgermeister zu finden, die mit 60 Jahren in ihrem Beruf frühzeitig in den ASVG-Ruhestand gehen, da sie nicht in den Genuss ihrer Pension kämen. Pensionierte Beamte können hingegen ihren vollen Politikergehalt dazuverdienen.

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EKZ-Manager enttäuscht wegen gleich bleibender Öffnungszeiten

Stadtgeschäftsleute müssen Fanzonen mit Public-Viewing hinnehmen

Wenig überrascht zeigt sich Christian Kittl, Stadtobmann der Wirtschaftsliste Salzburg (RFW) vom Entschluss des Europarkcenter Managements, während der Euro 2008 keine Public-Viewing-Zone einzurichten.

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Verkehrshorrorzahlen wurden von der Politik provoziert

Verkehrsanschlussabgabe muss Landeskompetenz werden

Die Westautobahn zählt ein tägliches Verkehrsaufkommen von über 90.000 Autos. Dies entspricht laut einer jüngsten Erhebung der Verdoppelung seit 1989 und einer Zunahme von 40% seit 2002. Der Stadtobmann der Wirtschaftsliste Salzburg (RFW), Christian Kittl, sieht damit den kausalen Zusammenhang zwischen den gigantischen Einkaufszentren an der A1 und der provozierten Verkehrszunahme bestätigt.

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