Flaschendrehen in der Rienznerkurve!

Rot, Grün und Blau haben nun beschlossen den sogenannten Flaschenhals in der Rienznerkurve zu beseitigen. Wenn man so etwas liest, kommt unerwartete Freude auf. Wenn man aber weiter lesen muss, dass der bisherige Flaschenhals lediglich umgedreht werden soll und zusätzlich in der Kurve (!) eine Ampelanlage installiert werden soll, dann müssen sich diese Volksvertreter schon fragen, ob sie nicht anderswo besser aufgehoben wären. Z. Bsp. in einer Sendung für Lach- statt Sachgeschichten. Der Unsinn, der hier mutwillig produziert wird, verschlingt sauer erwirtschaftetes Steuergeld, doch interessiert die Verantwortlichen dies offenbar nicht. Eine Zumutung für unsere Stadt, unsere Bürger und das (noch) Weltkulturerbe.

Komm. Rat Christian Kittl
Stadtobmann der Wirtschaftsliste Salzburg (RFW)

Die Zukunft gestalten

Frei nach Josef Weinheber: „Wann i, verstehst, was z’reden hätt, i schaffert alles ab.“

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Bildungsreform, bitte jetzt!

Das Schul- und Bildungssystem sei auch nach Meinung der „Bildungsforscher“ reformbedürftig, weshalb als erste Maßnahme die Herbstferien einzuführen wären. Wie bitte? Wissen diese „Forscher“ denn überhaupt welcher Schaden mit dieser Diskussion unserer jungen Generation angetan wird? Selbst die Betroffenen quittierten erst heuer das Experiment von LH Mag. Gabriele Burgstaller mit einem „Fleck“. Freizeit und Unverbindlichkeit anstelle von lebenslangem Lernen und Eigenverantwortlichkeit wird hier suggeriert.

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Laßt die Festspiele in Ruhe

Nicht alles, was sich bewährt hat, muss den Jordan (Salzach) hinuntergehen!

Bei allem Respekt vor dem Bundesrechnungshof, ist eines in Granit gemeißelt: „Hände weg vom geltenden Salzburger Festspielgesetz“, mahnte der Vizepräsident der Wirtschaftskammer Salzburg, Helmut Haigermoser in seiner dringlichen Stellungnahme.

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Leserbrief von Simon Kornprobst

Bildung statt Ferien!

Die Herbstferien sind Geschichte, welch ein Segen. Dies ist nur aufgrund des wahrhaft souveränen Votums der befragten Lehrer, Eltern und Schüler (!) eindeutig entschieden worden.

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Leserbrief von Helmut Haigermoser

Unglaublich!

SPÖ-Jarolim spricht in Zusammenhang zum “Tierschützerprozess” von einem der “größten Justizskandale” der zweiten Republik und fordert eine Weisung der Justizministerin zur Einstellung des Prozesses.

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Es reicht Herr Padutsch!

Die ständigen Drangsalierereien der Autofahrer (Pendler, Wirtschaftsverkehr, Touristen) durch den “Grün”-Stadtrat Padutsch sind nicht mehr auszuhalten.

Münchner Bundesstraßen-Fiasko – eine teure “Innovation” mit Zurücknahme-, Poller-Reparaturen zu Lasten des Steuerzahlers, ein Njet zur Kapuzinerberg Bus-Garage sind nur einige aktuelle Beispiele für den verkehrspolitischen “Amoklauf” seitens des Ressortzuständigen unter der Schirmherrschaft des Stadt-Bürgermeisters Schaden. Der bereits angespannte Stadthaushalt erfährt eine dramatische Verschlechterung durch die nur als “Sabotageakte” zu bezeichnenden, sogenannten Verkehrsmaßnahmen des “Grün”-Stadtrats. Beispiel Münchner Bundesstraße: Da wird am Computer so lange simuliert (gespielt?) bis es Stadtrat Padutsch gefällt, dann werden weitere Arbeitsschritte eingeleitet, dann wird das virtuelle Spiel auf die Straße gepinselt und schlechten Endes der Verkehr zum Erliegen gebracht. Nun wurde der ganze Schwachsinn wieder aufgehoben und geblieben sind die Kosten , von den Ärgernissen (Verspätungen, Zustellblockaden) der betroffenen Verkehrsteilnehmer ganz zu schweigen. Sorgenvoll fragen wir uns, was wir, die Bürger und die Wirtschaft in den nächsten Jahren bis 2014 noch alles über uns ergehen lassen müssen, jedenfalls zu zahlen haben ohne eine nachhaltige und gedeihliche Entwicklung unseres Weltkulturerbes erwarten zu dürfen. Die trefflichste Verkehrsmaßnahme wäre wohl, dem Stadtrat den Weg aus seinem Amt zu weisen.

Komm. Rat Simon Kornprobst
Landesobmann der Wirtschaftsliste Salzburg (RFW)

EU sanktioniert Benes

Mit dem Kniefall der EU vor Tschechiens Klaus in Sachen Benes-Dekrete hat die Union für alle Zeiten jedes moralische Recht verloren, in Sachen Menschenrechte und Gerechtigkeit auch nur einen Rülpser zu tun.

Wer Mord, Totschlag, Vergewaltigung, Raub und Plünderung auch nur ansatzweise gut heißt, wird vor der Geschichte, Gegenwart und Zukunft nicht bestehen.

Das „Friedensprojekt“ EU, welches mich bisher zu einem Anhänger der europäischen Gemeinschaft gemacht hat, ist mit einem letztklassigen Begräbnis zu Grabe getragen worden. Kaum waren die EU-Wahlen vorbei, haben Barroso und Konsorten ihr wahres Gesicht gezeigt.

Zu allem Überfluss hat die österreichische Bundesregierung mit einem peinlichen Kotau noch Helfershelferdienste geleistet.

Wie heißt das alte Sprichwort: „Der Hehler ist schlimmer als der Stehler“.

Helmut Haigermoser
WLS-Obmann

Salzburg, 2009-11-03

offener Brief

an alle toleranten Nichtraucher, Raucher und Trafikanten

Jetzt ist es endlich so weit! Die EU will ab 2012 ein nochmals verschärftes Rauchverbot, das zum Teil auch im Freien Gültigkeit hat, durchsetzen.

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Salzburger Nockerl statt Holland-Kas!

„Gelobt“ sei ’s Hertogenbosch. Endlich ist ein Gemeinwesen entdeckt, in welchem die Pollerflut zu allgemeiner „Glückseligkeit“ geführt hat.
Dagegenhalten ist angesagt. Frei nach „Wien darf nicht Chicago werden“ gilt „Salzburger Nockerl statt Holland-Kas“. Ehrlich. Äpfel mit Birnen zu vergleichen, hat noch nie ein Problem gelöst.

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