2012: Regierung soll die 599 RH-Aufgaben endlich erledigen!

Schwedisches Modell – ausgabenseitiges Einsparen ist erfolgreich und nachhaltig

Die Bilanz über 2011 und die Aussichten auf 2012 stimmten den Landesobmann der Wirtschaftsliste Salzburg (RFW) Komm. Rat Simon Kornprobst hoch erfreut und besorgt zugleich.

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Ehrengedenken an ÖRK-Präsident Univ.-Prof. Dr. Burghard Breitner

„Engel von Sibirien“ hat ethische Vorbildwirkung

Heuer jährte sich am 28. März der 55. Todestag und am 6. Mai der 60 Jahrestag der Kandidatur zur Bundespräsidentenwahl von Prof. Dr. Burghard Breitner. Dies nahm die Wirtschaftsliste Salzburg (RFW) zum Anlaß, diesem herausragenden Österreicher zu Allerseelen eine Gedenkfeier zu bereiten.

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Senkung der AK-Beiträge auf 0,3% Gebot der Stunde!

Entlastung des Faktors Arbeit muss umgesetzt werden

Die Bedingungen, welche die Gewerkschafter vor Beginn der Lohnrunden postulierten, seien im Hinblick auf die Konjunkturaussichten für 2012 für die Unternehmen eine massive Bedrängnis, für die Arbeitnehmer wenig förderlich und ließen nur den Fiskus jubeln, stellte der Landesobmann der Wirtschaftsliste Salzburg (RFW) Komm. Rat Simon Kornprobst fest.

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Padutsch agiert als Feind der Bevölkerung

Verkehrslösungen und Machtwort von BGM. Dr. Schaden gefordert!

Tief besorgt über die jüngsten Äußerungen von Stadtrat Johann Padutsch zum „Probekreisel“ bei der Ederkreuzung in Salzburg-Parsch zeigte sich der Landesobmann der Wirtschaftsliste Salzburg (RFW), Spartenobmannstv. Komm. Rat Simon Kornprobst in seiner Stellungnahme.

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Spartenobmann-Stv. Komm. Rat Simon Kornprobst – 60 Jahre

Komm. Rat Simon Kornprobst wurde am 26.September 1951 in Aurolzmünster/ OÖ geboren. Nach Schulbesuch und abgeschlossener Lehre zum KFZ-Elektriker in Ried zog der gebürtige Oberösterreicher nach Salzburg und arbeitete bis zur Gründung seines Unternehmens im Autohaus von Komm. Rat Matschl, dem späteren WKS-Vizepräsident. Im Februar 1976 eröffnet Komm. Rat Kornprobst als Einzelunternehmen seine erste KFZ-Werkstätte mit Bosch-Service Dienst in Straßwalchen, jedoch wird diese zu klein und bereits 1980 erfolgt die Übersiedlung auf den heutigen Standort. Im April 1992 kommt es zur Gründung der Kornprobst Ges.m.b.H & Co. KG, in die das Einzelunternehmen eingebracht wird. Der schnell wachsende Markt der Telekommunikationstechnologie veranlasst Simon Kornprobst ein halbes Jahr später zur Gründung der Kornprobst Tele-Funk Ges.m.b.H. mit Sitz in Straßwalchen. Im Juli 2010 wird die KFZ-Werkstätte mit einem Toyota-Handel mit Reparaturwerkstätte erweitert.

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Die Zukunft gestalten

Frei nach Josef Weinheber: „Wann i, verstehst, was z’reden hätt, i schaffert alles ab.“

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Bildungsreform, bitte jetzt!

Das Schul- und Bildungssystem sei auch nach Meinung der „Bildungsforscher“ reformbedürftig, weshalb als erste Maßnahme die Herbstferien einzuführen wären. Wie bitte? Wissen diese „Forscher“ denn überhaupt welcher Schaden mit dieser Diskussion unserer jungen Generation angetan wird? Selbst die Betroffenen quittierten erst heuer das Experiment von LH Mag. Gabriele Burgstaller mit einem „Fleck“. Freizeit und Unverbindlichkeit anstelle von lebenslangem Lernen und Eigenverantwortlichkeit wird hier suggeriert.

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Schuldenabbau durch Verwaltungs- und Steuerreform machbar!

Politik des Schönredens einstellen und Entlastungen setzen!

Über den jüngsten Alarm des Landesrechnungshofes zur Budgetlage des Landes zeigte sich der Landesobmann der Wirtschaftsliste Salzburg (RFW) Komm. Rat Simon Kornprobst besorgt und zugleich bestätigt, die dringend gebotene Verwaltungsreformreform umzusetzen.

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Leserbrief von Simon Kornprobst

Bildung statt Ferien!

Die Herbstferien sind Geschichte, welch ein Segen. Dies ist nur aufgrund des wahrhaft souveränen Votums der befragten Lehrer, Eltern und Schüler (!) eindeutig entschieden worden.

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Es reicht Herr Padutsch!

Die ständigen Drangsalierereien der Autofahrer (Pendler, Wirtschaftsverkehr, Touristen) durch den “Grün”-Stadtrat Padutsch sind nicht mehr auszuhalten.

Münchner Bundesstraßen-Fiasko – eine teure “Innovation” mit Zurücknahme-, Poller-Reparaturen zu Lasten des Steuerzahlers, ein Njet zur Kapuzinerberg Bus-Garage sind nur einige aktuelle Beispiele für den verkehrspolitischen “Amoklauf” seitens des Ressortzuständigen unter der Schirmherrschaft des Stadt-Bürgermeisters Schaden. Der bereits angespannte Stadthaushalt erfährt eine dramatische Verschlechterung durch die nur als “Sabotageakte” zu bezeichnenden, sogenannten Verkehrsmaßnahmen des “Grün”-Stadtrats. Beispiel Münchner Bundesstraße: Da wird am Computer so lange simuliert (gespielt?) bis es Stadtrat Padutsch gefällt, dann werden weitere Arbeitsschritte eingeleitet, dann wird das virtuelle Spiel auf die Straße gepinselt und schlechten Endes der Verkehr zum Erliegen gebracht. Nun wurde der ganze Schwachsinn wieder aufgehoben und geblieben sind die Kosten , von den Ärgernissen (Verspätungen, Zustellblockaden) der betroffenen Verkehrsteilnehmer ganz zu schweigen. Sorgenvoll fragen wir uns, was wir, die Bürger und die Wirtschaft in den nächsten Jahren bis 2014 noch alles über uns ergehen lassen müssen, jedenfalls zu zahlen haben ohne eine nachhaltige und gedeihliche Entwicklung unseres Weltkulturerbes erwarten zu dürfen. Die trefflichste Verkehrsmaßnahme wäre wohl, dem Stadtrat den Weg aus seinem Amt zu weisen.

Komm. Rat Simon Kornprobst
Landesobmann der Wirtschaftsliste Salzburg (RFW)

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