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Ausverkauf der Landschaft stoppen!

Walter Veit, designierte Salzburger ÖHV-Präsident, fordert einen Stopp der Bettenzahl und der Verschandelung der Landschaft durch Chaletbauten. Die zumeist als Zweitwohnsitze getarnten Hütten seien weitere Preistreiber am Wohnungsmarkt. Völlig zu recht bemängelt Veit das erst jüngst novellierte Raumordnungsgesetz, welches den Verkauf von Grund und Boden ungebremst forciere.

Nachdem die parteifreie Wirtschaftsliste Salzburg (RfW) diese Entwicklung seit Jahrzehnten scharf kritisiert, ist es gut, wenn die politisch Verantwortlichen auch von der ÖHV in die Pflicht genommen werden.

Zwar hören wir die Signale, allerdings fehlen greifbare Ergebnisse. Die ÖVP, welcher auch Herr Veit als Wirtschaftsbundmitglied zuzuzählen ist, stellt derzeit 97 von 119 Bürgermeistern, die Mehrheit der Salzburger Landesregierung, das Präsidium der Wirtschaftskammer und zu guter Letzt mehr als die Hälfte der Bundesregierung. Daher wäre es höchst an der Zeit öffentliche Alibihandlungen und das Polit-Pingpong zwischen den Zuständigkeiten zu beenden. Im Interesse von Land und Leute gilt es, die Verhüttelung und den Ausverkauf der Landschaft nachhaltig zu stoppen.

Josef Fritzenwallner
Tourismussprecher und Landesobmann
Wirtschaftsliste Salzburg (RfW)

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