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Die vereinigte Linke in Salzburg mit der Steidl-SPÖ und einer Schnell-Partie ist einmal mehr auf dem Holzweg unterwegs

EKZ-Erweiterungen wäre ein Schlag ins Gesicht der ganzen Region

„Nahezu grotesk ist die „Aktion“ der vereinigten Linken im Dienste der Multis ein weiteres Sterben der Nahversorgung mit der Forderung nach zehntausenden an m²-Vermehrung in Sachen EKZ einzuläuten. Eine Partie wie die SPÖ, welche in Sachen Wirtschaftskompetenz mit der Konsumpleite, dem BAWAG-Desaster, ASKÖ-Skandal etc. bewiesen hat, wie weit es mit den Genossen her ist.

Es ist nur zu hoffen, dass der Zockerskandal in Salzburg mit Abermillionen Steuergeldverlusten nicht nur bei der Buchhalterin hängen bleibt. Frau Burgstaller und Herr Brenner sowie Hofrat Paulus sollten vor den Vorhang.

Erwiesen ist, dass EKZ-Flächen in Salzburg genug vorhanden sind und Arbeitsplätze damit vernichtet wurden und nicht geschaffen werden, werte Genossen. Dass dort auch insbesondere die weiblichen Bediensteten in die Teilzeit verabschiedet werden und die Armutsfalle aufgestellt wird ist zum SPÖ-Schnell Gehirn noch nicht durchgedrungen. Daher tut die Landeregierung gut daran bei ihrem wohlbegründeten NEIN zum EKZ-Flächenwahnsinn auf der grünen Wiese zu bleiben“, schloss Fritzenwallner

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