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Karfreitag-Feiertag, wer soll das zahlen?

Italien zum Vorbild nehmen!

„Aufgrund der Klage eines konfessionslosen Arbeitnehmers auf Feiertagszulage, erkennt der EuGH den Karfreitag in Österreich als allgemeinen Feiertag an. Dadurch würden die Personalkosten schlagartig um 600 Millionen Euro steigen. Wer soll das zahlen“, zeigte sich die Klubobfrau der Wirtschaftsliste Salzburg (RfW), Mag. Dorothea Fiedler verständnislos.

Österreich zählt bereits jetzt gesetzliche 16 Feiertage und damit im EU-Vergleich zu den absoluten Spitzenreitern. Selbst das erzkatholische Italien hat nur 11 gesetzliche Feiertage, weil viele auf einen Sonntag gelegt wurden.

„Ein zusätzlicher Feiertag würde die Unternehmen belasten, der Teuerungsrate weiteren Vorschub leisten und die Wettbewerbsfähigkeit schwächen. Daher ist die Bundesregierung gefordert, endlich das italienische Modell zum Vorbild zu nehmen und Feiertage zu reduzieren“, appellierte Mag. Dorothea Fiedler, Klubobfrau der Wirtschaftsliste Salzburg (RfW) abschließend.

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