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KESt – Erhöhung trifft Familienunternehmen – Steuerflüchtlinge bleiben unbehelligt

Grüne sollen zum Dank den Rechnungshofpräsident bekommen

„Mit der Zustimmung der Grünen zur Erhöhung der Kapitalertragsteuer von 25 auf 27,5 Prozent werden die österreichischen Familienunternehmen zusätzlich geschröpft, während internationale Konzerne weiter unbehelligt ihre Gewinne in Steueroasen transferieren können“, empörte sich der Fraktionsobmann der Wirtschaftsliste Salzburg, Sepp Fritzenwallner.

Deutschen Medien zufolge, musste Inter Ikea im Jahr 2010 bei einem Gewinn von 2,5 Milliarden Euro in Luxemburg 48.000,00 Euro Steuern zahlen. Hierzulande müssten für einen derartigen Gewinn 625 Millionen Euro Steuern abgeführt werden.

„Hellas – Die vereinigten Linken – Kanzler Faymann, Finanzminister Schelling und die Grünen machen aus Österreich einen Griechenland-Ableger und lassen die Bevölkerung finanziell ausbluten. Wir sollten uns nicht wundern, wenn die Grünen nächstes Jahr als kleines Dankeschön für ihre „Leistung“ – Konteneinsicht und KESt-Erhöhung, mit der Bestellung von Van der Bellen zum neuen Rechnungshof-Präsidenten „belohnt“ werden. „Gegengeschäft“ schau oba – man kann sich nur noch fremdschämen“, sagte Sepp Fritzenwallner, Fraktionsobmann der parteifreien Wirtschaftsliste Salzburg.

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