Konzeptlosigkeit der derzeitigen Regierung in Sachen Wirtschaft ist schon peinlich

Die gesamte Opposition übertrifft die Ideenlosigkeit der Regierung nahezu und verdient nur mehr die Note 5 (Nicht genügend) – „Neue Partei“ à la Stronach wäre denkbar

„Die tägliche Drohung der Faymann-Regierung mit neuen Steuern, insbesondere die mittelständische Wirtschaft zu belasten geht auf keine Kuhhaut mehr“ ,so der Bundesehrenobmann des Ring Freiheitlicher Wirtschaftstreibender (RFW), WKS-Vizepräsident Helmut Haigermoser.

Faktum ist, dass Österreich laut OECD bereits jetzt ein Hochsteuerland ist. Darüber hinaus stellt der Rechnungshof nahezu täglich fest, dass die Wirtschaft die ausufernde Bürokratie im Würgegriff hat. Die primitive Neid-Debatte, welche sich mit der „Hatz“ auf die „Reichen“ abspielt ist nur ein Ablenkungsmanöver mit welchem die Koalition vom eigenen Versagen ablenken will. Allein die Einsparungen, welche bei einer Anhebung des faktischen Antrittsalters bei den Pensionen, und zwar sofort, schlagend würden, bewegen sich in Milliardeneurohöhe.

Den Rücktritt der Regierung zu fordern ist nicht unberechtigt, wenn man sich jedoch den Zustand der Opposition ansieht kommt einem gleichzeitig das Grausen.
Die Ideenlosigkeit, welche sich in Konzeptlosigkeit der Opposition, und zwar quer durch, wiederfindet ist das eigentliche Drama der österreichischen Politik. Es ist daher verständlich, wenn zahlreiche mitdenkende Bürger die Idee von Stronach gar nicht so abwegig finden – welcher meint eine neue Partei mit wirtschaftlichem Sachverstand muß her.

„Die Altparteien, Regierung und „Opposition“, schauen wirklich alt aus“, schloss der Bundesehrenobmann des RFW-Österreich, WKS-Vizepräsident Helmut Haigermoser.

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