Lebensader der Lungauer darf nicht zerstört werden!

Landeshauptmann-Stv. Schellhorn möchte mit aller Gewalt im Lungau Windräder aufstellen. „Saubere“ Energie könne damit gewonnen werden, die Bevölkerung würde sich an den Anblick der 200 Meter hohen Masten am Bergkamm schon gewöhnen. Als gewichtigstes Argument bemüht er eine Studie, wonach 92 Prozent der Salzburger, nicht der Lungauer, die riesigen Windräder befürworteten.

Andererseits sind die Grünen gegen Freileitungen, weil diese u.a. den Anblick der Salzburger störten. Wie aber der erzeugte Strom aus dem Lungau geleitet werden sollte, diese Frage bleibt LH-Stv. Schellhorn schuldig. Eine Kabellösung ist aufgrund der geografischen Lage nicht realistisch, aber das interessiert den Grünen LH-Stv. Schellhorn nicht. Eine weitere Zerstörung der Landschaft wäre nur logisch.

Der Lungau hat keine Industriebetriebe, die Bevölkerung lebt von der Landwirtschaft, dem Handwerk und einer engagierten Kaufmannschaft, welche ohne den sanften Tourismus nicht existieren könnte. Die unversehrte Landschaft ist die wirtschaftliche Lebensader des Lungaus. Darüber hinaus produziert der Lungau bereits jetzt einen Stromüberschuss, welcher exportiert wird. Auch das interessiert den Energielandesrat nicht, aber die Lungauer! Der Grün-Politiker Schellhorn sollte sich von seiner totalitären Haltung gegen die Lungauer abwenden.

Fritz Wieland, Unternberg
Bezirksobmann der Wirtschaftsliste Salzburg (RfW)

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