ÖVP will Wirtschaft mit Pflegeversicherung zusätzlich belasten!

ÖVP will Wirtschaft mit Pflegeversicherung zusätzlich belasten!

Pensionen, Pflege und Entlastungen mit 15-Mrd.-Verwaltungsreform finanzierbar

(Salzburg, 25. Juni 2019) „Der ÖVP-Vorschlag zur Finanzierung einer Pflegeversicherung ist ein Anschlag gegen die Unternehmen, damit gegen den Wirtschaftsstandort Österreich und alleine deshalb strikt abzulehnen“, stellte der Obmann der Wirtschaftsliste Salzburg – parteifrei und unabhängig, Josef Fritzenwallner fest.

Ex-Kanzler Kurz beabsichtigt die Pflegeversicherung über die bisherigen AUVA-Beiträge plus einer Steuererhöhung zu finanzieren. Die unter ÖVP-FPÖ Regierung versprochene Senkung der AUVA-Beiträge und SV-Reform zur Entlastung der Lohnnebenkosten ist gescheitert. Jetzt kämen zusätzlich neue Belastungen auf die Wirtschaft zu.

„Die Forderung der Kurz-ÖVP ist ein Rückfall in das altbekannte, pechschwarze ÖVP-Muster. Wir fordern einen Kassasturz, eine Verwaltungsreform – laut Rechnungshof ein Potential von jährlich über 15 Milliarden, womit der Faktor Arbeit entlastet, die Pflegeversicherung und die Pensionen finanzierbar wären. Österreich droht zum Ausgabenproblem ein noch schlimmeres Politikerproblem“, befürchtet Josef Fritzenwallner, Obmann der Wirtschaftsliste Salzburg.

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