ÖGB-Katzian ist von der Rolle

In eigenem Haus ÖGB den Mitarbeitern die Pensionen “abstreiten“ und von der Volkswirtschaft den Jackpot verlangen ist absurd

Die ÖGB Apparatschicks, allen voran Genosse Katzian, sind wohl außer Rand und Band. Selber haben sie die eigene Bude ÖGB an die Wand gefahren und kommen jetzt mit „Ideen“ aus der marxistischen Mottenkiste, wie eine Arbeitszeitverkürzung in der Herbstzeitlosenzeit.

Eigentlich sollte der Dümmste begriffen haben, dass man 100 m nicht in null Sekunden laufen kann. Bis zum bescheidenen Intellekt des Herrn Katzian dürfte aber diese Binsenweisheit noch nicht durchgedrungen sein.

Im eigenen Haus haben die ÖGB-Granden den Mitarbeitern die Firmenpension „abgestritten“ und wollen jetzt der gesamten Volkswirtschaft mit krausen Ideen wie Arbeitszeitverkürzung und Mehrurlaub den Garaus machen. Sogar der legendäre ÖGB-Präsident Anton Benya würde sich ob solcher „Nachfolger“ im Grabe umdrehen.

WKS-Vizepräsident Haigermoser abschließend: „Herr Katzian gehen sie in die Frührente (Hacklerregelung ausgeschlossen) und befreien sie die anständigen Menschen von ihrem Humbuk!“

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