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Registrierkassenpflicht: „Nicht genügend“ für die Wirtschaftskammer!

Politik und Beamten mangle es an Respekt vor den Unternehmen

„Die Entschärfung der Registrierkassenpflicht für Almwirte und Vereine ist erfreulich, die Aufrechterhaltung für die Unternehmen ist und bleibt skandalös“, empörte sich Sepp Fritzenwallner, Fraktionssprecher der Wirtschaftsliste Salzburg (RfW).

Das Belastungspaket, die Regierung nenne es bis heute Steuerreform, gehe zu Lasten des Mittelstandes, welcher noch dazu mit bürokratischen Hürden, wie der verpflichtenden Registrierkasse drangsaliert werde.

Fritzenwallner dazu: „Die Regierung musste erkennen, dass die Registrierkasse einem Todesstoß für die Vereine gleich käme. Die Unternehmen werden wider besseres Wissen weiter kriminalisiert und mit Bürokratie zugeschüttet. Das gibt ein „Nicht genügend“ für die Wirtschaftskammer, denn sie hat uns Zwangsmitglieder ein weiters mal im Stich gelassen!“

Laut Fritzenwallner mangle es der Politik und den Beamten zunehmend am Respekt vor den Unternehmen und den Steuerzahlern, die für Beschäftigung und Steuern aufkämen. Der scheidende RH-Präsident Moser hinterlasse über 1000 Empfehlungen mit einem Sparpotenzial von mehreren Milliarden aber die Regierung ignoriere diese Hinweise zum Schaden des Wirtschaftsstandorts.

„Dieses System des „Darüberfahrens“ hat sich offenbar verselbständigt, die ansässigen Unternehmen werden weiter geschröpft und die Wirtschaftspolitik sieht mehr nach „Old School“ statt „New Deal“ aus“, stellte der Fraktionsobmann der Wirtschaftsliste Salzburg, Sepp Fritzenwallner fest.

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