Resolution des WLS-Landesvorstandes an die neue Bundesregierung

Resolution des WLS-Landesvorstandes an die neue Bundesregierung

Nachdem die sogenannte Reformregierung wegen einer verräterischen Dummheit und bösartigen Parteitaktik gesprengt wurde, benötigt Österreich mit der neuen Bundesregierung unter Bundeskanzlerin Bierlein dringend Stabilität.

Derzeit hat es den Anschein, als würde Parteieninteresse vor das Gemeinwohl gestellt. Die Wirtschaftsliste Salzburg fordert daher die verantwortungsbewussten Kräfte im Parlament auf, die mehrfach versprochenen Entlastungen

Senkung der Lohnnebenkosten
Senkung der Körperschaftssteuer
Senkung der Kammerbeiträge
Abschaffung der kalten Progression
Bürokratieabbau

sachlich abzuarbeiten, damit die Wirtschaft gestärkt, Arbeitsplätze gesichert und die Kaufkraft gesteigert wird. Andernfalls werden die Klein- und Mittelständischen Unternehmen und deren Mitarbeiter einmal mehr für parteipolitische Geplänkel im Wahlkampf geopfert.

Der Landesvorstand der Wirtschaftsliste Salzburg (RfW) möge folgende Resolution beschließen:

Die Bundesregierung wird aufgefordert den Selbstbedienungsladen der Parteien zu schließen und Maßnahmen zu initiieren, die horrenden Staatsausgaben zu durchforsten und zu reduzieren, damit die Leistungsträger steuerlich entlastet werden können.

Salzburg, am 3. Juni 2019​​​​​​

Josef Fritzenwallner
WLS-Landesobmann

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