Ring freiheitlicher Wirtschaftsreibender ist eine aktive Vereinigung

Bass erstaunt über die gemeinsame Pressekonferenz von FPÖ-Landesparteiobmann Schnell und dem Bundesobmann des Ringes freiheitlicher Wirtschaftstreibender Österreich Ing. Amann zeigte sich der amtierende Landesobmann des Ringes freiheitlicher Wirtschaftstreibender Salzburg, Komm. Rat Simon Kornprobst.

“Es ist ungeheuerlich, dass einem aufrechten Verein via Medien die Existenz abgesprochen wird! Wahr ist, dass der Ring freiheitlicher Wirtschaftstreibender Salzburg eine aktive Vereinigung von Salzburger Unterhnehmern ist, die sich der Interessensvertretung der Klein- und Mittelständischen Wirtschaft ohne Parteibuchzwang annimmt.

Die kläglichen Versuche der Schnell FPÖ bei den Wirtschaftskammerwahlen unter der Bezeichnung “Die freiheitlichen Unternehmer – DFU” zu kandidieren, wurden 2005 vom Wähler mit weniger als 2,5% abgestraft, 2010 konnten nicht einmal die notwendigen Unterstützungserklärungen gesammelt werden und 2011 wurde diese Vereinigung endgültig zu Grabe getragen.

RFW-Bundesobmann Amann, hätte im eigenen Ländle genügend Arbeit, um die er sich kümmern müßte. Doch das Streben nach “höheren Weihen” hat leider dazu geführt, dass er die Interessen des Mittelstandes nur mehr als Lippenbekenntnisse herumträgt und tatsächlich jegliche sachpolitische Arbeit verweigert und sich der sozialistischen Gesinnung der FPÖ angeschlossen hat.

Der RFW- Salzburg bekennt sich zu einer freiheitlich freisinnigen Weltanschauung ohne Parteibuchzwang. Die erneuten Versuche den RFW-Salzburg an die FPÖ anzubinden werden sich in den bereits erwähnten politischen Trauerzug einreihen müssen”, stellte der amtierende Landesobmann des Ringes Freiehietlicher Wirtschaftreibender Salzburg, Komm. Rat Simon Kornprobst fest.

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