Senkung des AK-Zwangsbeitrages auf 0,3 % entlastet Arbeitnehmer!

Soziales Gewissen bei SPÖ und ÖGB dringend geboten!

Vor dem Hintergrund des hohen Metallerabschlusses sei bei den KV-Verhandlungen im Handel Mäßigung angesagt, stellte WKO-Bundessparten-obmann-Stv. im Handel RfW-Bundesobmann-Stv. Mag. Dorothea Fiedler fest.

Das Verhandlungsergebnis bei den Metallern sei für die größte Beschäftigungs-gruppe in der heimischen Wirtschaft nicht machbar und in Anbetracht der Konjunktur-prognosen unverantwortlich. Die Stellvertreterin der Bundessparte Handel fordert in diesem Zusammenhang eine Senkung des AK-Zwangsbeitrages, welchen die Unternehmer einzuheben und abzuliefern haben.

Fiedler dazu: „Von den alljährlichen Lohnsteigerungen sind die Profiteure die Finanz und die Arbeiterkammer, während die Arbeiter und Angestellten durch die hohe Abgabenlast durch die Finger schauen müssen. Eine Senkung des AK-Beitrages um 0,2% (von derzeit 0,5% des Bruttolohnes) wäre gelebte Solidarität und in Zeiten wie diesen höchst an der Zeit. Damit wäre ein sozialer, kaufkraftfördernder Dienst an den Beschäftigten getan.“

„Nachdem der Ring freiheitlicher Wirtschaftstreibender und Unabhängige mit Erfolg in den letzten zehn Jahren Beitragssenkungen in der Wirtschaftskammer durchgesetzt hat, ist die Forderung des RfW an die Politik insbesondere an die SPÖ und die Gewerkschaft mehr als berechtigt. Jedenfalls wird Interessant sein ob und wie die SPÖ und der ÖGB ihr soziales Gewissen ausrichten oder ob sie nur mit Sprechblasen auf den eigenen Säckel starren“, schloss die Stellvertreterin in der Bundessparte Handel RfW-Bundesobmann-Stv. Mag. Dorothea Fiedler

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