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Wer schützt die Unternehmer vorm ÖVP-Wirtschaftsbund

ÖVP-Wirtschaftsbund-Obmann Steindl beklagt als WKS-Präsident die hohen Lohnnebenkosten und fordert eine Absenkung. Erst jetzt sei das Gesamtausmaß bekannt, wonach die Salzburger Arbeitnehmer und Arbeitgeber über 3 Milliarden Euro an Sozialabgaben nach Wien ablieferten.

Zur Erinnerung für ÖVP-Wirtschaftsbund-Obmann Steindl: Die von ihm beklagte Erhöhung der Höchstbemessungsgrundlage wurde mit weiteren Steuererhöhungen und Bürokratien (Grunderwerbsteuer, Registrierkassenpflicht usw.) unter dem Titel „Steuerreform 2016“ von seinem ÖVP-Wirtschaftsbundkollegen Finanzminister Schelling vorgeschlagen und von seinen 15 Wirtschaftsbund-Nationalratskollegen mit Applaus beschlossen. Jetzt soll schon wieder keiner dabei gewesen sein?

Die ÖVP-Wirtschaftsbündler in der Regierung und im Parlament decken die Unternehmer laufend mit unerhörten Belastungen ein und ÖVP-Wirtschaftsbund-Obmann Steindl missbraucht anschließend die Beiträge von den WK-Zwangsmitgliedern für sündteure, ganzseitige Inserate, wo er sich als WKS-Präsident abfeiern lässt. Wer schützt die Unternehmer vorm ÖVP-Wirtschaftsbund?

Sepp Fritzenwallner
Fraktionsobmann Wirtschaftsliste Salzburg (RfW)

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