WKÖ muss den Generalkollektivvertrag Karfreitag sofort aufkündigen!

WKÖ muss den Generalkollektivvertrag Karfreitag sofort aufkündigen!

Mögliche Haftungen gegen die WKÖ verhindern

(Salzburg, 27.02.2019) „In letzter Minute hat die Bundesregierung aufgrund des immensen Drucks seitens der Unternehmer mit der Entscheidung zur Karfreitagsregelung positiv überrascht“, stellte Komm. Rat Christian Kittl, Generalsekretär der Wirtschaftsliste Salzburg (RfW), fest.

Die Regierung folgt damit dem Urteil des EuGH und stellt eine diskriminierungsfreie Regelung her. Künftig müssen die Arbeitnehmer drei Monate im Vorhinein ihren „persönlichen Feiertag“ aus dem bestehenden Urlaubsanspruch anmelden oder sie können, jedoch nur nach Einwilligung, an diesem Tag arbeiten, dafür würden sie sämtliche Feiertagsvergütungen erhalten.

„WKÖ-Präsident Mahrer muss jetzt sofort – um mögliche Haftungen zu verhindern, den Generalkollektivvertrag Karfreitag aufkündigen. Denn nur die Wirtschaftskammer Österreich und der Österreichische Gewerkschaftsbund sind als Vertragspartner des Beschlusses aus dem Jahr 1953 dazu in der Lage“, appellierte der Generalsekretär der parteifreien Wirtschaftsliste Salzburg (RfW), Komm. Rat Christian Kittl abschließend.

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